Couperose – die richtige Pflege der Hauterkrankung

Couperose ist eine chronische Hautkrankheit, die zu Rötungen im Gesicht und seltener auch im Dekolletee führt.

Obwohl die Erkrankung gesundheitlich unbedenklich ist, führt sie bei Betroffenen aufgrund der optischen Veränderungen häufig zu Unwohlsein. Unbehandelt können sich die Symptome verschlimmern und zu weiteren Einschränkungen führen.

Der Begriff „Couperose“

Der Begriff Couperose kommt aus dem Französischen und wird mit Kupferrose oder Kupferfinne übersetzt. Das ist auf das Krankheitsbild zurückzuführen, bei dem sich feinste Äderchen im Gesicht als Reaktion auf bestimmte Trigger erweitern und bläulich oder rötlich durch die Haut schimmern. Der Fachbegriff hierfür lautet Teleangiektasien.

Symptome

Neben den erweiterten Äderchen, die bei Betroffenen dauerhaft zu sehen sind, ist eine schubartige Errötung der Haut im Gesicht und auch im Dekolletee ein weiteres Symptom. Als Reaktion auf bestimmte Auslöser fangen Betroffene regelrecht zu glühen an, was als Flush oder Flushing bezeichnet wird. Diese Flushs sind häufig mit Hautirritationen wie Juckreiz, Trockenheit und Gereiztheit oder Brennen verbunden. Nach kurzer Zeit klingen die schmerzhaften Begleiterscheinungen in der Regel bis zum nächsten Schub wieder ab.

Besonders zu Beginn ist die Erkrankung nur schwer von einer allergischen Überreaktion abzugrenzen, da auch diese plötzlich aufgrund äußerer Umstände auftritt. Für eine eindeutige Diagnose sollte immer der Dermatologe hinzugezogen werden, um Trigger gezielt zu vermeiden und mit den richtigen Pflegeprodukten den Verlauf der Erkrankung abmildern zu können.

Verbreitung

In Deutschland sind etwa 5 % aller Menschen von der chronischen Hautkrankheit betroffen. Dabei erkranken Frauen mit 60 % etwas häufiger als Männer. In skandinavischen Ländern ist die Zahl der Betroffenen noch höher, was darauf zurückzuführen ist, dass besonders häufig hellhäutige Menschen mit rötlichen Haaren erkranken. Auch ist davon auszugehen, dass die offiziellen Zahlen nicht den tatsächlich an Couperose leidenden Menschen entsprechen. Das liegt daran, dass aufgrund der schubhaft auftretenden Symptome eine Erkrankung häufig erst dann diagnostiziert wird, wenn der Krankheitsverlauf schlimmer wird.
 
In der Regel treten die ersten Symptome zwischen dem 30. und dem 40. Lebensjahr auf. Ihren Höhepunkt erreichen sie meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.

Was ist der Unterschied zwischen Couperose und Rosacea?

Auch Rosacea ist eine chronische Hautkrankheit, die ähnliche, aber noch ausgeprägtere Symptome zeigt. Während die Gesichtshaut bei Kupferfinnen nur gerötet ist, entwickelt sie bei der Rosacea zusätzlich entzündliche, eitrige Pusteln, Papeln und Knötchen, die schmerzhaft sind. Darüber hinaus ist die Haut bei Rosacea-Betroffenen dauerhaft gerötet, während Couperose-Symptome mehr in Schüben auftreten. Die Rosacea verläuft in drei Stadien: – Frühstadium (Rosacea erythematosa-teleangiectatica): Erweiterte Äderchen führen zu einer dauerhaften Rotfärbung von Wangen und Nase, die Haut fühlt sich gereizt und gespannt an. – Fortgeschrittenes Stadium (Rosacea papulopustulosa): Entzündliche Pusteln, Papeln und Knötchen bilden sich im Gesicht, die einer Akne ähneln. Häufig entsteht eine großflächige Schwellung der Haut. – Endstadium (Glandulär-hyperplastische Rosacea): Knollenartige Hautverdickungen besonders an der Nase, genannt Rhinophym, treten auf. Wassereinlagerungen lassen das Gesicht aufgedunsen erscheinen. Zusätzlich gibt es die sogenannte Augenrosacea, bei der Lidränder und die Bindehaut betroffen sind. Eine ärztliche Behandlung ist bei dieser Form unabdingbar. Unter Experten gilt die Couperose-Hautkrankheit als Vorstadium von Rosacea, auch wenn dies noch nicht abschließend geklärt ist. Dennoch sollten Trigger für die diagnostizierten Kupferfinnen ausgemacht und umgangen werden, um eine Entwicklung zur Rosacea-Erkrankung zu vermeiden.

 

Welche Ursachen gibt es für Couperose?

Experten vermuten eine genetische Ursache, da besonders häufig hellhäutige und rothaarige Menschen betroffen sind. Was genau die chronische Hauterkrankung auslöst, ist jedoch ungeklärt. Bei einigen Betroffenen konnten verstärkt die folgenden Beobachtungen wahrgenommen werden, sodass sie als Ursache in Betracht gezogen werden müssen: – Trockene, fettarme Haut: Die natürliche Hautbarriere ist geschwächt und lässt vermehrt Umweltbestandteile in die Haut eindringen. Auch schädliche Stoffe gelangen so in tiefe Hautschichten und lösen dort eine Immunreaktion aus, die sich durch Rötungen bemerkbar macht. – Erhöhter Befall mit Haarbalgmilben: Viele Menschen tragen diese Parasiten auf der Haut, Couperose- und Rosacea-Betroffene jedoch in besonders hoher Konzentration. Das Krankheitsbild könnte eine abwehrende Reaktion des Immunsystems auf die Milben sein. – Bindegewebs- und Gefäßschwäche: Sie führt dazu, dass sich die Gefäße an den betroffenen Stellen nicht mehr wie sonst zusammenziehen und dauerhaft erweitert bleiben; dies könnte auch eine Erklärung sein, warum Frauen etwas häufiger erkranken. – Bluthochdruck – Psychische Belastungen/Stress – Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Neben diesen in Frage kommenden Ursachen gibt es einige eindeutig identifizierte Auslöser, auch Trigger genannt, die Flushs hervorrufen und das Krankheitsbild insgesamt verstärken können.

 
Ein Trigger für spontane Hautrötungen sind starke Temperaturwechsel. Das kann sowohl persönliche Angewohnheiten wie Wechselduschen oder Saunaaufgüsse betreffen, aber auch unvermeidbare Situationen wie das Betreten der warmen Wohnung nach einem Winterspaziergang oder der Übergang in einen stark klimatisierten Raum an heißen Sommertagen. In jedem Fall macht sich der deutliche Temperaturunterschied bei Betroffenen schnell mit einem Glühen im Gesicht bemerkbar.
 
Außerdem kann die Ernährung bei Couperose-Erkrankten eine wesentliche Rolle im Krankheitsverlauf spielen. Alle Nahrungsmittel, die die Durchblutung anregen, können grundsätzlich Flushs hervorrufen. Dazu zählen vor allem stark gewürzte Speisen, aber auch sehr heiße Nahrungsmittel. Entzündungsfördernde Mittel wie Schweinefleisch oder Wurstwaren können ebenfalls Schübe verursachen und sollten nur sehr kontrolliert zu sich genommen werden. 
 
Eine weitere Gefahrenquelle für Flushs sind Alkohol, Kaffee und Tabakwaren. Während Alkohol und Kaffee gefäßerweiternd wirken, sorgt Rauchen für das Gegenteil. Alle drei Genussmittel trocknen jedoch die Haut aus und sind damit schädlich für Couperose-Betroffene. 
 
Dass UV-Strahlung für die Haut nicht gut ist, ist hinreichend bekannt. Für Couperose-Betroffene gilt das ganz besonders. Aus diesem Grund sollten Erkrankte ganzjährig, nicht nur im Sommer, auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor achten, um ihre Haut nicht weiteren Reizungen auszusetzen.
 
Psychischer Stress, der mit einer erhöhten Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen verbunden ist, gilt ebenfalls als Trigger, der die Haut reizen und Couperose-Schübe begünstigen kann. Das ist besonders gefährlich, da ein solcher Krankheitsschub häufig mit erhöhtem Stress für Betroffene verbunden ist – es entsteht ein Teufelskreis.
 
Weitere mögliche Auslöser können mechanische Reizungen der Haut, triggernde Inhaltsstoffe in Pflege- und Waschmitteln oder Medikamente, insbesondere solche, die Kortison enthalten, sein.

Was ist die richtige Pflege bei Couperose?

Kupferfinnen sind nicht heilbar und können demnach auch nicht gesund gepflegt werden. Wenn Betroffene jedoch auf die richtige Pflege achten, können die Symptome gemildert und der Krankheitsverlauf verlangsamt oder sogar gestoppt werden. Dabei gibt es sowohl Dinge, die unbedingt zu vermeiden sind, als auch solche, die empfohlen werden können.

 

Allgemeine Pflegehinweise

Unabhängig von den gewählten Pflegeprodukten sollten Couperose-Betroffene die gerötete Haut stets mit lauwarmem, weichem Wasser reinigen, da Temperaturextreme weitere Schübe verursachen können. Auch das Duschen oder Baden sollte maximal bei 36° Celsius erfolgen, um die Haut keinen großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Anschließend sollte sie mit einem Handtuch nur vorsichtig trocken getupft werden, denn auch mechanische Einwirkungen reizen die betroffenen Stellen weiter. Aus diesem Grund sind auch Peelings und Gesichtsmassagen eher schädlich: Sie fördern die Durchblutung und stellen darüber hinaus eine mechanische Reizung dar. Nachts sollte die Haut atmen können, weswegen keine oder nur speziell verordnete Pflegeprodukte zum Einsatz kommen sollten. Wie bereits erwähnt wurde, sind UV-Strahlen besonders gefährlich für Betroffene. Deshalb beinhaltet die richtige Couperose-Pflege auch immer einen hohen Lichtschutzfaktor. Zur Abdeckung geröteter Stellen sollte zu einem Make-up mit Grünpigmenten gegriffen werden.

Schädliche Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten

Bei der Wahl des geeigneten Pflegeprodukts für Couperose-Betroffene sollten stets die Inhaltsstoffe genau geprüft werden. Die folgenden Bestandteile helfen nicht, sondern können die Symptome sogar verschlimmern:
 
Durchblutungsfördernde oder gefäßerweiternde Inhaltsstoffe wie Kampfer, Menthol, Pfefferminze oder Eukalyptus regen die Durchblutung an. Die Folge: Die Äderchen auf Wangen und Nase treten noch deutlicher hervor, auch ein Flush kann begünstigt werden. Auf Produkte mit diesen Stoffen sollte also verzichtet werden.
 
Fettcremes: Es ist gut nachvollziehbar, warum Couperose-Betroffene zur Entlastung der trockenen Haut oft zu besonders fetthaltigen Pflegeprodukten greifen wollen. Dadurch werden jedoch die empfindlichen Poren verschlossen und die Haut kann nicht mehr atmen. Auch Produkte mit Mineralöl oder generell einem erhöhten Ölgehalt beschweren die befallenen Partien nur zusätzlich.
 
Duft- und Konservierungsstoffe: Auch wenn parfümierte Pflegeprodukte verlockend riechen mögen, sind sie für die Haut doch eine zusätzliche Belastung. Auch Unverträglichkeiten können bei weiteren Einwirkungen auf die sowieso schon gereizte Haut entstehen, weshalb Duft- und Konservierungsstoffe zu meiden sind.
 
Herkömmlich Seifen und Reinigungsprodukte: Seife hat in der Regel einen ph-Wert von 8 bis 11. Die menschliche Haut hingegen weist einen Wert von 5,5 bis 5,9 auf. Wird sie mit einer herkömmlichen Seife behandelt, greift man in die natürliche Schutzfunktion der Haut ein. Bei Couperose-Betroffenen stellt auch das eine weitere unnötige Reizung dar, weshalb auf spezielle Reinigungsprodukte zurückgegriffen werden sollte.
 
Alkoholhaltige Pflegeprodukte: Nicht nur konsumiert, auch als Inhaltsstoff wirkt Alkohol durchblutungsfördernd. Darüber hinaus reizen alkoholhaltige Produkte die Haut ganz besonders und trocknen diese aus. Beides sind Effekte, auf die Couperose-Betroffene gut verzichten können, weshalb Alkohol kein Bestandteil der Pflegeserie sein sollte.
 
Wasserfeste Make-up-Produkte: Auch wenn das Make-up selbst aufgrund seiner Inhaltsstoffe unbedenklich ist, wird zur Entfernung ein spezieller Reiniger benötigt, der in der Regel auf Alkoholbasis hergestellt wird. Das Beseitigen des Make-ups führt zu einer mechanischen Reizung der Haut und trocknet diese aufgrund des Alkoholgehalts im Reinigungsprodukt weiter aus.

Geeignete Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten

Bei der Auswahl der Produkte zur Pflege von Couperose-geplagter Haut gibt es nicht nur Inhaltsstoffe, die schädlich sind, sondern auch einige, die zu einer Linderung der betroffenen Partien beitragen können: 
 
Natural Moisturizing Factors: Der natürliche Feuchthaltefaktor, wie der deutsche Begriff lautet, ist eine Kombination mehrerer Substanzen, die Wasser gut binden können. Mit diesem Gemisch ist die menschliche Haut ausgestattet, um sie vor dem Austrocknen zu bewahren. Pflegeprodukte, die sich in ihrer Zusammensetzung an den Natural Moisturizing Factors orientieren oder diese kopieren, sind besonders gut zur Pflege von Couperose-geplagter Haut geeignet. Sehr gerne wird hier auf Urea (= Harnstoff) zurückgegriffen. Urea ist ein natürlicher Hautbestandteil, der Feuchtigkeit bindet. Geschädigte Haut kann beim Auftragen brennen, deshalb sollte die Konzentration nicht zu hoch sein.
 
Hyaluronsäure: Sie ist zwar kein natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut, gehört jedoch zu den stärksten feuchtigkeitsbindenden Substanzen und wird deshalb gerne in Pflegeprodukten verwendet.
 
Aminosäuren: Spezielle Aminosäuren wie Arginin oder Serin haben ebenfalls eine feuchtigkeitsbindende Wirkung und können Couperose-Betroffenen dadurch helfen, ihre Haut elastisch zu halten.
 
Pflanzen und Kräuter: Auch viele Gewächse aus der Natur haben positive Eigenschaften, die in Pflegeprodukten eingesetzt das Hautbild verbessern können. Hierzu gehören unter anderem Arnika, Aloe Vera, Kamille oder Sonnenhut (= Echinacea). 
 
Öle: Sofern der Gehalt nicht zu hoch ist, kann auch Öl ein hilfreicher Inhaltsstoff in Pflegeprodukten sein. Besonders geeignet sind Nachtkerzen-, Oliven-, Jojoba-, Mandel- oder Borretsch-Öl, da sie das Bindegewebe stärken können.
 
Darüber hinaus gelten die folgenden Grundprinzipien bei Couperose-Pflegeprodukten:
– Reinigungslotionen sollten ph-hautneutral sein (Wert: 5,5 bis 5,9).
– Duft- und Konservierungsstoffe sollten kein Bestandteil sein.
– Ein Lichtschutzfaktor sollte bereits integriert sein.

Wie kann man Couperose vorbeugen?

 
Da Experten vermuten, dass es sich um eine genetisch bedingte Hauterkrankung handelt, gibt es kein Patentrezept, mit dem eine Couperose-Erkrankung verhindert werden kann. Insbesondere wenn Risikofaktoren wie sehr helle, zur Trockenheit neigende Haut vorliegen, können jedoch einige Maßnahmen einen Ausbruch der Erkrankung verhindern oder die Symptome erträglich halten.

Trigger reduzieren

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung eines Couperose-Ausbruchs ist die Vermeidung von Auslösern. Essen sollte daher nicht zu stark gewürzt und moderat warm, aber nicht heiß sein. Der Konsum von Alkohol, Tabakwaren und Kaffee sollte wenn überhaupt in kontrolliertem Maße stattfinden. Auch psychischer Stress sollte so weit wie möglich reduziert oder durch therapeutische Hilfe behandelt werden.

Sonnenschutz

Die Sonne trägt allgemein zu einem erhöhten Wohlbefinden bei und hat in Maßen mit der Bildung von Vitamin D im Körper auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. Dennoch sind UV-Strahlen besonders gefährlich für die Haut und sorgen für eine vorzeitige Alterung. Sonnenbäder sollten daher nur mit geeigneten Sonnenschutzmitteln und nicht exzessiv genossen werden, um die Schutzfunktion der Haut nicht zu gefährden.

Ernährung

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie reichlich Flüssigkeit, am besten in Form von Wasser oder ungesüßten Tees, trägt maßgeblich zu einer gesunden, widerstandsfähigen Haut bei. Vor allem eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme beeinträchtigt den Feuchtigkeitsgehalt und kann dadurch zu Irritationen und Reizungen führen.

Milde Pflegeprodukte

Zur Vorbeugung einer Couperose-Erkrankung sollte frühzeitig auf eine hautfreundliche, milde Pflegeserie geachtet werden, deren Inhaltsstoffe die Haut nicht belasten. Darüber hinaus sollten Make-up-Rückstände jeden Abend sorgfältig entfernt werden, damit die Haut nachts atmen und sich regenerieren kann. Insgesamt ist eine Couperose-Erkrankung zwar nicht gesundheitsgefährdend, kann aufgrund von Flushs und dauerhaft sichtbarer Äderchen aber zum kosmetischen Problem werden. Außerdem besteht die Gefahr, dass sie als Vorstufe der Rosacea-Hautkrankheit auftritt und sich die Symptome daher verschlimmern könnten. Wer dem vorbeugen möchte, sollte seine Haut schon frühzeitig schonend und mild pflegen, womit nicht nur Hautpflegeprodukte, sondern der gesamte Lebensstil gemeint sind.

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